
1966-1968 Installationen
1973-1974 Installationen
1987 Medien
Mafia präsentiert: Hafen Düsseldorf
1990 Galerie
Gudrun Boncz, Stuttgart (Paul Pozzozza Museum)
1991 Gottfried-Hagen-Foundation,
Köln
1991 Winterausstellung,
Galerie 77a, Düsseldorf
1993 Fremd
und Anders? (Medien Mafia Düsseldorf)
1994 Galerie
Aspekty, Warschau
1994 Gemeinschaftsausstellung
mit Schülerinnen und Schülern
der
Janusz-Korczak-Gesamtschule, Neuss
1995 Industriekreditbank,
Düsseldorf
1995 Große
Kunstausstellung NRW
1995 "Gegenüberstellung",
Ballhaus Düsseldorf
1996 Galerie
Schauraum, Düsseldorf
1997 Galerie
Schauraum, Düsseldorf
1997 The
Maritime Museum, Vittorioso Malta, Valetta
1998 Kunstausstellung
Wittmund (27. Harle-Kunstaustellung)
1998 BfG
Bank, Düsseldorf
1998/99 Studienaufenthalt in der Cité
Internationale des Arts, Paris
1999 "Erntedank",
Ballhaus Düsseldorf
2000 Kunstverein
Lippstadt
2001 Cubus-Kunsthalle
Duisburg (Fifty-Fifty)
2002 "Gleicher
Ort neue Zeit" Düsseldorf
2003 "Galerie fifty-fifty, Düsseldorf
2005 "»all about Düsseldorf«, white box Kulturfabrik, München
2006 "Galerie fifty-fifty, Düsseldorf
Objekte
Holzobjekte, Holzschnitte, Holzdrucke,Ölbilder und andere grafische
Arbeiten
Motive
In Engberdings Motivwahl verschränken sich Vergangenheit und Gegenwart
unauflösbar. Mythologische und archaische Bilderschriften als symbolhafte
Kürzel, die ihren Ursprung zum Teil in Animismus und Gotteskult haben,
stehen neben- und übereinander.Dabei wird deutlich, wie bedrohlich
tief die Kluft zwischen spirituellem Erlebnis undinstrumenteller Vernunft
in unserer Zeit inzwischen geworden ist. Zugleich gewinnt eine undogmatische
und gannzheitliche Weltreflexion bildhafte Gestalt, die wieder den Namen
"Naturphilosophie" verdient.
Vision
"Meine Kunst beschäftigt sichmit Aspekten menschlicher Kommunikationund
zwar benutze ich alte Schriftsymbole verschiedener Kulturen, die zu einem
großen Teil für "Mensch" und auch für "Göttlichkeit"
stehen. Mich fasziniert der Formenreichtum. Es gibt Dutzende völlig
unterschiedlicher Interpretationen dieses Themas. Für mich sind sie
ein Teil der Menschheitsgeschichte, eine erste abstrakte Ausdrucksform.
Sie repräsentieren das, was den Menschen alter Kulturen wichtig war.
Die Formen an sich aus der Zweidimensionalität zu holen und sie als
Skulpturen raumgreifend darzustellen, fand ich spannend. Auf diese Weise
bin ich den umgekehrten Weg gegangen, habe diesen Schriftzeichen wieder
Körperlichkeit gegeben. Ich verwende gerne Holz, da dessen lebendige
Struktur immer noch ein unvorhergesehenes Element hinzufügt."
Kontakt
Tel:0211/7337357